Nr. 6

Reaktion auf die Angriffe von HomosexualitŠt von religišsen Gruppen


Um den spektakulŠren Erfolg der Homolobby in Schweden zu verstehen, mŸssen wir zuerst einmal einen kurzen Blick auf die schwedische Geschichte der letzten 150 Jahre (oder so) werfen. Aufgrund der Diskussion teilen wir die Geschichte unseres Landes Ÿber die letzen

eineinhalb Jahrhunderte in drei ăEpochenÓ ref.42.

1.     Armut und Moralische Verdorbenheit (ca. 1800 – 1883)
WŠhrend der zweiten HŠlfte des 19. Jahrhunderts wurde unser Land von enormer Armut und unmoralischer Verdorbenheit geplagt. Trunkenheit und AlkoholabhŠngigkeit war zŸgellos. In der ausfŸhrlichen Serie ăDie Geschichte SchwedensÓ, publiziert von Bonniers, lesen wir in Teil 9: ăIndustrie und beliebte nationale BewegungenÓ wie folgt (Ÿbersetzt aus dem Schwedischen): ăIn dem ersten jŠhrlichen Bericht der neuen Schwedischen NŸchternheitsbewegung, der Rev. Wieselgren schreibt:

2.     Ernste Bewegungen und christliche Erweckung (ca. 1884 – 1960)
In dem gleichen Buch (Teil 9 der Serie ăDie Geschichte SchwedensÓ lesen wir:.  1883 wurde die Bewegung ăDas Blaue BandÓ gegrŸndet und 1884 die ăInternationale Ordnung durch Gute Tempelherren IOGTÓ. Selbst wenn es oft innere Spannungen gab, konnte der Fortschritt von den ernsthaften Bewegungen nicht verhindert werden.
Charakteristisch fŸr diese Periode war der ausgeprŠgte Christliche Einfluss...1909 arrangierte die Schwedischen NŸchternheitsbewegung, die nur ein Jahr zuvor gegrŸndet wurde, ein Volksentscheid Ÿber allgemeines Alkoholverbot. Das Wahlergebnis zeigt ein sehr klares Bild der StŠrke, die die Bewegung zu dieser Zeit hatte É Eine Gesamtzahl von 1. 884 298 Stimmen, entsprechend 56% der wahlberechtigten WŠhler und 99% derer die tatsŠchlich wŠhlten, unterstŸtzten das Alkoholverbot. 1917 wurde das ăBrattsystemÓ eingefŸhrt, was bedeutet, dass jeder AlkoholkŠufer ein Alkohol-Rations-Buch (auf Schwedisch ămotbokÓ) fŸhren musste.Ó

Das Resultat der NŸchternheitsbewegung und den christlichen Erweckungen war enorm. Ganze Familien wurden aus ihrem Elend herausgehoben. Der Enthusiasmus war ansteckend und viele Beispiele von ăvorher – nachherÓ waren Ÿberall zu finden. Unser Land war aus Armut und moralischer Verdorbenheit gehoben. Die Statistiken kšnnen es beweisen. Ich fahre fort mit einem Zitat aus dem Buch ăDie Geschichte SchwedensÓ: ă1861 – 1865 betrug der durchschnittliche Alkoholkonsum (sowohl Erwachsene als auch Kinder) 10,7 Liter pro Kopf. 1901 – 1910 sank der Verbrauch auf 7,2 Liter pro Kopf und 1950 auf 5,2 Liter...Die Leben der aktiven Mitglieder bestand aus vielen Treffen und ZusammenkŸnften. Ihre ganze Freizeit bestand daraus...So wie mit den christlichen Erweckungsbewegungen, waren ganze StŠdte und Dšrfer von dieser NŸchternheitsbewegung gekennzeichnet.

Es gab zwei ergŠnzende Faktoren, die nicht Ÿbersehen werden sollten. Bei der Jahrhundertwende kleine Ausma§e der gro§flŠchigen Agrarindustrie dominierten noch immer unsere Kultur und das viele Farmland wurde weniger und weniger durch die Aufteilung an neue Generationen. Durch die Auswanderung von ungefŠhr 1,5 Mio. Schweden nach Amerika (ein Drittel der Gesamtbevšlkerung) wurde der Druck etwas gelšst. Die Industrialisierung und die Tatsache, dass Schweden reichliche BodenschŠtze hatte (Bergbau- und Holzindustrie), halfen beim Aufbau einer wachsenden Wirtschaft.

3.Die Epoche des moralischen Verfalls (von ca. 1960 bis heute)

UngefŠhr um die Mitte des vorigen Jahrhunderts waren die Menschen in voller Fahrt, die Ernte der gro§en NŸchternheitsbewegung und der christlichen Erweckung zu ernten. Soweit es die christliche Erweckung betrifft, war die evangelische Kirche voll von Mitgliedern, die in einer sehr selbstlosen Art und Weise fŸr einander sorgten und einander in Liebe begegneten. Die Meisten von ihnen glaubten, dass sie eines Tages von ihrem Schšpfer zur Rechenschaft gezogen werden wŸrden. Die evangelische Bewegung in unserem Land hat Schweden zu einem der LŠnder in Europa gemacht, die den hšchsten Prozentsatz von ăEvangelischenÓ hat (wenn man das Wort Evangelisch als etwas nimmt, was Glaube in der Bibel darstellt, als ein Buch dem geglaubt werden kann, was eine Stra§enkarte fŸr das persšnliche Leben in dieser Welt darstellt, und nicht einfach nur ein ăheiligesÓ Buch).

Heute hat sich die Situation drastisch verŠndert. In einer Studie von 25 LŠndern (ref.40) im Jahre 2002 wurde folgende Frage gefragt: ăGlaubst du an Gott?Ó  Die hšchste positive Resonanz gab es in Portugal, wo 92 Prozent der Befragten sagten, sie hŠtten Glauben in Gott. Schweden war an der unteren Grenze, mit nur 32 Prozent der Befragten die Frage mit Ja beantworteten. USA kam als drittes von oben, mit einem Prozentsatz von 84 Prozent. Schweden war auch an der unteren Grenze, als es zu der Frage kam: ăGlaubst du an die Hšlle?Ó  Und wieder an der unteren Grenze bei folgender Frage: ăGehst du wenigstens einmal im Monat zur Kirche?Ó  Schweden ganz unten mit 8 Prozent (die USA 48 Prozent).

Aber sogar nachdem wir unseren christlichen Halt verloren hatten, wie konnten allgemeine PromiskuitŠt und Sodomie unser geliebtes Land so schnell eindringen? Obwohl HomosexualitŠt um Jahre 1944 entkriminalisiert wurde, war es nicht bis in die 1970er, das der Ansturm auf Sodomie so hoch wurde. Heute verteidigt RFSL (die hauptsŠchliche Stimme von HomosexualitŠt in unserem Land und gro§zŸgig mit Steuergeldern finanziert) an unsere jungen Leute, dass sie Experimentieren sollen, um heraus zu finden, was sie sexuell bevorzugen. Auf ihrer Webseite schreiben sie (ref. 16):

ăWer Nimmt Wen? – Alles †ber Sex fŸr die, die jung und darauf aus sind

Ein MŠdel trifft einen gutaussehenden Kerl. Kerl trifft einen anderen Kerl. Kerl kommt mit einem MŠdel zusammen, die gerade mit einem anderen MŠdel zusammen war.

Probier deine SexualitŠt aus! Wer du selbst bist, werden willst und worŸber du neugierig bist. Diese Welt ist offen und es gibt so viel, was man ausprobieren kann und alles ist mšglich. Und natŸrlich, du wirst mehr von den Dingen bereuen, die du nie ausprobierst, als die, die du ausprobierst.Ó

(Ende des Zitates von der Webseite von RFSL)

Wenn dies nicht ein gemeiner Versuch von der Homosexuellenlobby ist junge Menschen in ihre Ranken zu rekrutieren, was ist es dann? Wie konnte all dies passieren und wie war die Reaktion von der christlichen Gemeinschaft? Vielleicht ein VerstŠndnis der unterlegenen Faktoren kšnnte eine Warnung fŸr andere LŠnder sein.

Die un-gšttlichen dunklen MŠchte fingen an in den spŠten 1960-ies in den Christen zu regieren. Das kam als unsere Regierung zuerst Geld an die Denominationen verteilte, die Ÿbereinstimmten, gewisse Konditionen zu erfŸllen. Am Anfang schienen diese Konditionen harmlos zu sein. Aber nichtsdestotrotz wurden viele Stimmen laut, dass eine Freie Gemeinde (Sw. ăFrikyrkaÓ) keine Gelder vom Staat akzeptieren sollte, wegen dem, was es in der Zukunft anrichten kšnnte (d. h. es gab bedenkliche Zukunftskonsequenzen). Dies ist jetzt als Richtig bewiesen. Heute erhalten 21 verschiedene Denominationen von der schwedischen Regierung Millionengewinne in Dollar. Und heute, wo viele Kirchen finanzielle Schwierigkeiten haben sind die BeitrŠge der Regierung notwendig und Ÿberlebenswichtig. Aber die Konditionen der Regierung Ÿberschatten die Kirchen. Von einem neueren legislativen Hintergrunddokument lesen wir:

ăDie Konditionen fŸr eine Denomination, um UnterstŸtzung vom Staat zu bekommen, wird von den Werten auf denen unsere Gesellschaft gebaut ist erhalten und gestŠrkt und davon, dass die Denomination stabil istÓ. Das Problem fŸr unsere Kirchen heute ist, dass ădie Werte auf denen unsere Gesellschaft gebaut istÓ sich in den letzten 30 Jahren drastisch verŠndert haben. Heutzutage sind Toleranz und Akzeptanz von dem was die Bibel als schlecht erklŠrt ădie Werte auf denen unsere Gesellschaft gebaut istÓ. Als Beispiel nehmen wir die Denomination ăSchwedische MissionsgesellschaftÓ (Swedish: "Svenska Missionsfšrbundet" or "SMF"). An ihrer jŠhrlichen Konferenz im MŠrz 2002 haben sie ein Angebot angenommen, dass jede lokale Gemeinde selbst entscheiden darf, ob sie einen Pastor der Homosexuell ist einstellen wollen oder nicht. Das war jedoch noch nicht genug fŸr die Mitglieder des schwedischen Parlaments, die Angst hatten, dass einige der lokalen SMF Gemeinden homosexuelle Pastoren diskriminieren kšnnten, obwohl es der ansonsten am Meisten Qualifizierte Kandidat sein kšnnte. Also hat die Regierung eine Forschung des SMF Grundsatzes eingeleitet, in Bezug auf Toleranz (oder dem Fehlen davon) von Homosexuellen.

Im Sommer 2002 wurde die Leiterschaft der SMF vor das ăKulturdepartmentÓ gerufen, um eine Stellungnahme abzugeben. Nach dem Meeting und den Beratungen (vom 8. Juli 2002) erklŠrte der SMF-Leiter Krister Andersson, dass er mit dem Resultat des Meetings sehr zufrieden ist. very satisfied with the result of the meeting (ref.41). Dennoch ist es alles andere als klar was die †bereinstimmung erreicht hat. Aber was klar ist, ist dass SMF – und die anderen Denominationen, die finanzielle UnterstŸtzung vom Staat erhalten miteinbezogen – Homosexuelle nicht diskriminieren kšnnen, die ansonsten in anderen Denominationen als Pastoren oder Diakone qualifiziert wŠren. Wie erwartet war der SMF-Leiter, Krister Andersson, unter denen, die das neue Gesetz (unter denen Pastor Ake Green wegen seiner umstrittenen Predigt Ÿber sexuelle SŸnden verurteilt wurde) mochten (ref. 42). In einem Wochenblatt an seine Leute schrieb er ...wŠhrend seiner 35 Jahre als Pastor und den 50 Jahren in denen er sich Predigten angehšrt hat, hat er niemals eine Situation erlebt, in denen es nštig war, dass Ÿber die Bibelstellen, die sich mit HomosexualitŠt beschŠftigen, gepredigt wurde. Andersson nimmt an, dass andere Christen die gleiche Erfahrung haben. Er kšnnte es nicht klarer machen. Ist es dann ein Wunder, warum SMF im Jahre 2002 entschieden hat, ihre TŸren auf zu machen und homosexuelle Pastoren in ihren Reihen willkommen zu hei§en?

Und Krister Andersson ist nicht kein solcher Pastor. Es hat ziemlich tief in die Ranken unserer Denominationen durchdrungen. Und wenn du die erbŠrmliche Situation betrachtest, kannst du besser verstehen, warum es solch eine barsche und mitleidige Kritik von vielen sogenannter Christen gab, als ke Green am 20. Juli 2003 seine Predigt abhielt, in der in erster Linie ausschlie§liche mit den biblischen Ansicht Ÿber nicht nur HomosexualitŠt, sondern allen Arten von Perversion beschŠftigte. (Der zweite Teil beschŠftigte sich mit Gnade und der Vergebung, die Gott durch Christus anbietet). Solch eine Predigt wurde in unserem Land nicht gehšrt. Vor vielen Jahren, ja; aber jetzt? – nein.

Es sollte bemerkt werden, dass einer der leitenden SMF Minister kŸrzlich als auserwŠhlt wurde, Aufsicht Ÿber die grš§te Pfingstgemeinde in Schweden zu haben, der Filadelfia Kirche in Stockholm.

Im FrŸhling des folgenden Jahres (11. MŠrz 2003) hat der "Ombudsmann" der Homolobby, Herr Hans Ytterberg, ein Treffen mit den Leitern aus allen 21 Denominationen, die finanzielle UnterstŸtzung vom Staat empfangen, einberufen, um sie Ÿber die GrundsŠtze, die sie gegenŸber der Homolobby the policy they must have vis-ˆ-vis the homolobby (ref.43) haben mŸssen, zu unterrichten. Es war in der Tat eine gruselige Botschaft an die Denominationen, die sich alle historisch frei von der Regierungseinmischung und Lehre gehalten hatten. Und wŠhrend eines Nachfolgetreffens mit dem Homo-Ombudsmann (Ytterberg), gab die Regierung selbst (am nŠchsten Tag) bekannt, dass sie eine Nachforschung der Denominationen wŠhrend des FrŸhlings einfŸhren wŸrden, um zu sehen, ob es dort discrimination of homosexuals (ref.44) Diskriminierung von Homosexuellen gibt.

Wie bereits erwŠhnt, hat die Homolobby schon die Schwedische Kirche (die vorherige Lutherische Staatskirche) stark befallen. Viele, aber nicht alle der anderen Denominationen (oft ădie Freien GemeindenÓ genannt, weil sie frei von der staatlichen Kontrolle sind), haben bis jetzt noch keine homosexuelle Mitgliedschaft (weder von Pastoren noch von normalen Gemeindemitgliedern) akzeptiert. Sie haben eine Art ăFreie ZoneÓ. Also ist es kein Wunder, dass sie sich nicht so gut mit der Homolobby verstehen.

Ein anderes tragisches Beispiel ist die Pfingstbewegung (Sw: ÓPingstršrelsenÓ). Diese Denomination war die grš§te Gemeinde in unserem Land und war wŠhrend der Entwicklungsjahre 1910 – 1960 sehr lebendig. Lewi Pethrus war ein Pionier und Leiter der grš§ten ăFreien GemeindeÓ zwischen 1910 und 1958. Er starb im September 1974. Unter vielen anderen Dingen, grŸndete er eine der politischen Parteien in Schweden, die Christlich Demokratische Allianz. Heute: Christlich Demokratischen (Schwedisch: ŇKristdemokraterna" oder "KD" abgekŸrzt). Pethrus grŸndete auch eine tŠgliche Zeitung ăDer TagÓ (Schwedisch: Dagen).

Wenn Pethrus heute noch leben wŸrde, wŸrde er seine ăPingstršrelsen" nicht mehr erkennen. Unzucht hat sich heute schon in viele Kongregationen eingeschlichen. Unter den jungen Leuten ist vorehelicher Sex normal und einige Gemeinden haben angefangen, HomosexualitŠt mit offenen Armen zu empfangen. So kam es als keine †berraschung, als die Jugendorganisation von KD den Homosexuellen Eric Slottner als ihren Leiter wŠhlte.

Dennoch, gibt es noch immer eine Mehrzahl und eine kleinere Anzahl von evangelischen und charismatischen Bewegung in Schweden. Was die Pfingstdenomination (ŇPingstršrelsenÓ) – jetzt abhŠngig von finanzieller staatlicher UnterstŸtzung – ursprŸnglich reprŠsentiert hat, ăWort Des LebensÓ (ŇLivets OrdÓ) ist heute geworden. Und ăWort Des LebensÓ – unter Ulf Ekmans Leiterschaft – empfŠngt keine UnterstŸtzung vom Staat. Sie haben besonders auf junge Leute eine gro§e Anziehungskraft.

Daher war es keine †berraschung als wir diametrische (unterschiedliche) Reaktionen von den Leitern der ăPfingstbewegungÓ und den Leitern des ăWort Des LebensÓ Ÿber die (inzwischen berŸhmten) Predigt, die Pastor ke Green von der Kanzel seiner kleinen Pfingstgemeinde am 20. Juli 2003 in Borgholm hielt, bekamen. Der Titel seiner Predigt war ăIst HomosexualitŠt Genetisch oder eine Teuflische Macht die mit dem Verstand von Menschen Spielt?Ó Die Predigt war Ÿber PromiskuitŠt und sexuelle Unzucht aller Art. Greens Predigt war mit Bibelstellen gefŸllt. Der Grund fŸr seine Predigt war, die Last, die Pastor Green fŸr unser Land und unsere jungen Menschen ohne moralische Orientierung gespŸrt hat. Green war anschlie§end verklagt durch ein neues schwedisches Gesetz, dass ă Gewaltansporn gegen eine MenschengruppeŇ genannt wird und im FrŸhjahr 2003 in Kraft gesetzt wurde – es verbietet jedem ăRespektlosigkeit zu zeigenÓ oder eine ÓMenschengruppe zu ăbeleidigenÓ.

Deshalb wurde Green im unteren Gerichtshof verurteilt und ins GefŠngnis geschickt. In seinem Einspruch vor dem Hšchsten Gericht (Schwedisch: ŇHšgsta Domstolen" oder "HD") erklŠrte Pastor Green klar und deutlich seine †berzeugung und den Grund fŸr seine Predigt folgenderma§en:

ăDer Hintergrund war, dass ich schon 2002 eine tiefe Last in meinem Geist spŸrte. Ein tiefer Aufruhr in meiner Seele, als ich merkte – und in meiner Predigt hinwies – dass viele Dinge die ich um mich herum wahrnehme, mit dem homosexuellen Lebensstil zu tun haben. Es war im Fernsehen, es war Ÿberall um mich und die Medien schienen auf den homosexuellen Lebensstil hinzuweisen. Ich spŸrte einen tiefen Schmerz in meinem Herzen. Und je mehr die Gesellschaft verschlang, desto mehr dachte ich, dass die Leiter unserer Kirche, die Leiter unserer Denominationen, die Bischšfe etc., nach vorne kommen sollten und Proklamieren sollten, dass es nicht normal ist. Dieser Lebensstil ist anormal. Aber nichts dergleichen geschah in 2002. Und Anfang 2003 fing ich an mich selbst auf die Predigt, die am 20. Juli 2003 gehalten wurde. Und dann, in Zusammenhang damit, fŸhlte ich etwas sehr wichtiges. Und hier mšchte ich auf einen Bibelvers hinweisen, der in Hesekiel 3: 17-19 steht:

ăMenschensohn, ich habe dich fŸr das Haus Israel zum WŠchter gegeben. Und hšrst du ein Wort aus meinem Mund, so sollst du sie von mir verwarnen! Wenn ich zu dem Gottlosen spreche: ăDu musst sterben! und du hast ihn nicht gewarnt und hast nicht geredet, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Weg zu warnen, um ihn am Leben zu erhalten, dann wird er, der Gottlose, um seiner Schuld willen sterben, aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern. Du aber, wenn du den Gottlosen gewarnt hast und er ist von seiner Gottlosigkeit und von seinem gottlosen Weg nicht umgekehrt, dann wird er um seiner Schuld willen sterben, du aber hast deine Seele errettet.Ó

Was ich sagen mšchte ist, dass ich selbst als ein Diener des Wortes Verantwortung habe und ich es nicht nur auf die Schultern der Leiter der Denominationen und den Erzbischof legen konnte, sondern ich habe auch Verantwortung, gemŠ§ dieser Bibelstelle, mein eigenes Gewissen rein zu halten und Menschen wissen zu lassen , dass, wie sie leben, falsch ist. Und dann sage ich, dass wenn sie Christus nachfolgen, kommen sie nicht unters Gericht. Und dann lasse ich die Menschen entscheiden, ob sie weiter in HomosexualitŠt leben wollen oder umkehren mšchten. Das war also der Hintergrund meiner Predigt. Es war im FrŸhjahr 2003, dass ich die Vorbereitungen fŸr diese Predigt angefangen habe. "
(Ende der Aussage von Pastor Green vor dem Hšchsten Gericht.)

FŸr den Text von Pastor Greens Predigt und den detaillierten Hintergrund, der legalen Punkte des anschlie§ende Gerichtsverhandlung eingeschlossen the subsequent trials bitte hier klicken. Es sollte bemerkt werden, dass Pastor Green fŸr viele Jahre ein Pastor in ăDer PfingstbewegungÓ war.

Wie schon gesagt, die Reaktion auf Greens Predigt von den Leitern der ăPfingstdenominationÓ war anders als die Reaktion der Leiter des ăWort des LebensÓ.

4. Die Pfingstdenomination
Am 13. Juni 2004, nur 2 Tage vor der Gerichtsverhandlung von Green im Unteren Gericht, wurde den Leitern der grš§ten Kirche in der Pfingstdenomination (Pastor Hedin von der ăFladelfia KircheÓ in Stockholm, Schweden) ein Interview mit dem schwedischen Tageblatt ăSvenska DagbladetÓ gewŠhrt. Hedin sagte wie folgt [ref.45]: ăIch finde es unangemessen, dass Green so Ÿber eine Gruppe von Menschen redet und ich glaube nicht, dass bewiesen werden kann, was er sagt. Was er sagt ist nicht von der Pfingstdenomination sanktioniert und ich nehme persšnlich Einspruch dazu.
Ó

Also gemŠ§ Hedin, konnte nicht ăbewiesen werden was Green gesagt hatÓ obwohl seine Predigt mit Bibelzitaten gefŸllt war. (Bitte hier klicken fŸr eine Abschrift von Greens Predigt vom 20. Juli 2003.)

Und dann, wieder zwei Tage spŠter (an dem Tag vor der Gerichtsverhandlung gegen Green) machte Hedin in einem Interview mit unserem Tageblatt (Dagen) eine Šhnliche Aussage (ref. 46). Stell dir nur mal vor, wie einfach Hedin es fŸr die politisch korrekten und ausgewŠhlten Geschworenen (ănŠmndemŠnÓ genannt) machte – oft mit Ambitionen einer politischen Karriere – als sie Green am 29. Juni zu einem Monat GefŠngnis verurteilten. Sie beschrŠnkten sich auf einen Monat, weil es die erste Straftat (Vergehen) von Green war und er keine vorherigen kriminellen Aufzeichnungen hatte. ke Green – er selbst war ein treuer Minister in der Pfingstdenomination fŸr 33 Jahre – sagt, dass es ăsich anfŸhlte, wie wenn ein Messer, von einem Pastorenkollegen, in seinen RŸcken gestochen werden wŸrdeÓ.

Einige Zeit nach seinem Urteil erhielt Pastor Green einen Brief von einem ăBruderÓ aus Pastor Hedins Kirche (Filadelfia) in Stockholm. Er schrieb, dass er ein Homosexueller ist und beide, er und sein Partner, sich als Mitglieder in Pastor Hedins Kirche sehr heimisch fŸhlen. Er fŸgte sogar hinzu, dass er ăin Zungen redet, wie jeder andereÓ. Und sogar der Jugendleiter von der ăchristlichenÓ KD Partei (gegrŸndet von dem spŠteren Pfingstleiter Lewi Pethrus) ist ein bekennender und freigiebiger homosexueller Mann (Eric Slottner), der erklŠrt hat dass ke Green fŸr seine Predigt eine ernste GefŠngnisverurteilung verdient hat.

Viele wŸrden sagen, dass dies ein deutlicher Beweis ist, dass etwas in der Lehre von der Kanzel schmerzlich fehlt. Sie argumentierten, dass der Charakter von Gott sich seit der Erschaffung der Erde nicht geŠndert hat. Es ist wahr, dass Gott eine besondere Beziehung im Alten Testament mit ăseinem eigenen VolkÓ, den Israeliten, hat und es daher Gesetze fŸr die Juden gab, die nicht auf die Nachfolger Jesu zutreffen. Aber der Charakter (die Natur) Gottes Šndert sich nicht. Er, der von Ewigkeit zu Ewigkeit ist und er, der Selbe, gestern, heute und morgen, wie kšnnte er plštzlich eine 180 Grad Wendung machen? Wie wŸrde er, der einmal sagt (3. Mose 18:22-25): ăUnd bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie bei einer Frau: ein Greuel ist es. Und bei keinem Vieh sollst du liegen, sodass du dich an ihm unrein machst...Ň wie sollte er plštzlich solch ein Verhalten als normal Ansehen? Wenn er die sexuellen SŸnden von HomosexualitŠt oder BestialitŠt verabscheut – sie sogar bis zu einer Todesstrafe ausdehnt – wie kann er so etwas plštzlich Akzeptieren? Und Jesus selbst hat die SŸnden von Sodom sogar zu ernsteren SŸnden verglichen. In ganzer Fairness gegenŸber Pastor Hedin, es sollte bemerkt werden, dass er selbst - gegenŸber einigen anderen Leitern der Denominationen – …ffentlich gesagt hat, dass er glaubt, dass homosexuelle Taten sŸndhaft sind.

In einer kŸrzlichen Entwicklung ist Pastor Hedin von seiner Position als Leiter der grš§ten Kirche in der Pfingstdenomination (Filadelfia Kirche in Stockholm) resigniert zurŸckgetreten. Er wurde am 22. Oktober 2006 von Pastor Niklas Piesoho ersetzt, der von der SMF Denomination kommt (siehe oben). Und seit kurzem steckt die Denomination in finanziellen Schwierigkeiten. Wahrscheinlich hat dies Teilweise mit einer schrumpfenden Mitgliederzahl und einem Mangel von Spenden der bleibenden Mitglieder zu tun.

5.  Das Wort des Lebens

Auf der anderen Seite hat der Leiter der ăWort des LebensÓ Gemeinde (Pastor Ulf Ekman) am 2. August 2004 in einer gro§en †berschrift in ihrem eigenen Tageblatt ăDie Welt HeuteÓ ("VŠrlden Idag") gesagt (ref.47): ăke Green hat hier die UnterstŸtzung von 5 500 MenschenÓ. Im folgenden Artikel steht (Auszugsweise): ăGott segne ke Green, sagte Ulf Ekman und die ganze Gemeinde stand fŸr einen spontanen Applaus auf...Ekman fŠhrt fort: Es ist eine gro§e Schande fŸr die Christen in Schweden, wenn nicht ein einziger Leiter von allen Denominationen seine UnterstŸtzung fŸr ke Green ausdrŸckt.Ó

Genau wie die unterschiedlichen Reaktionen zwischen ăDagenÓ und ăVŠrlden IdagÓ, wie oben erwŠhnt, kam es ebenfalls keinesfalls Ÿberraschend, dass:

1.     Der ăDagenÓ unter den 14 Tageszeitungen war (von einer Gesamtzahle von 42) die sich weigerten meine Anzeigen Ÿber diese Webseite zu veršffentlichen, als ich sie zuerst im Sommer 2006 (auf Schwedisch) vorstellte. Dagen wird immer noch von vielen Christen in unserem Land gelesen.

Und dass

2.     ăVŠrlden IdagÓ unter den 28 (von insgesamt 42) Tageszeitungen war, die meine Anzeige in ihrer Zeitung veršffentlichten, als diese Webseite im Sommer 2006 vorgestellt wurde.

Fragen Ÿber die Lehre (Doktrin)

Aber was ist mit biblischer Doktrin Ÿber das Thema HomosexualitŠt, fragst du dich vielleicht. Wie gehen Denominationen der ăFreien GemeindenÓ, wie z.B. die Pfingstdenomination, damit um?

Die alte abtrŸnnige schwedische Staatskirche – neuerdings ăSchwedische KircheÓ genannt, nach einer nominellen Trennung vom Staat – hat die FŸhrung – hat die EinfŸhrung in eine neue Doktrin Ÿber dieses Thema Ÿbernommen. Andere Denominationen folgten diesem Prozess. In einem kŸrzlich erschienen Artikel des Jugendmagazines der Pfingstbewegung ăGyroÓ (Veršffentlicht von der Filadelfia Publishing Group) wird die Doktrin in einem besonderen Artikel Ÿber HomosexualitŠt dargestellt a special issue on homosexuality (ref.48).

In dem Artikel in Gyro sind zwei verschiedene ăInterpretationenÓ der Bibel dargestellt ohne irgendwelche Anleitung an die jungen Leser, welche von beiden Interpretationen die korrekte ist. Unter der †berschrift ăHomo – OK oder nicht?Ó sind beige Interpretationen nebeneinander in zwei Spalten ăProÓ und ăContraÓ dargestellt. In der ăContraÓ Spalte steht die traditionelle und biblische Version Ÿber dieses Thema. Die ăProÓ Spalte beinhaltet eine romanische Interpretation, wie folgt a novel interpretation which is as follows (ref.49): ăWenn Paulus Ÿber ăunnatŸrlichÓ, in Ršmer 1:26-27 schreibt, und Ÿber Unzucht, in 1 Kor. 6:9-10, ist es unter der Annahme, dass er Ÿber die allgemein vorherrschende Situation schreibt, in der Šltere MŠnner jŸngere MŠnner sexuell Missbrauchen. Plus, diese Bibelstelle ist nicht relevant fŸr eine Situation, in der wir mit einer etablierten homosexuellen Beziehung zu tun haben.Ó

In dem Artikel in Gyro gibt es keine Anzeichen oder so etwas an die jungen Leser, welche von beiden Interpretationen die Biblische ist. Wie kann etwas, dass Gott, Jesus und die Apostel alle als abscheulich und unrein erklŠrt haben plštzlich als etwas erklŠrt werden, dass in einer Linie mit biblischer Lehre ist? Es erschreckt mich. Jesus selbst hat Unzucht mit einer der schlimmsten SŸnden verglichen (Matt. 11:24).

In der gleichen Ausgabe von Gyro finden wir auch Artikel, die HomosexualitŠt als etwas všllig normales und akzeptables unter Christen erklŠren. Einer der Artikel ist Ÿber ăStefanÓ, einen 18-jŠhrigen jungen Mann, der sich schon selbst als Homosexuell erklŠrt hat und dem ăGott eine wahre StŸtzeÓ in seiner Entwicklung war ŇGod has been an honest supportÓ in his development (ref. 50). Der arme Junge braucht eine psychologische Beratung und kein šffentliches Interview von solch einem unverantwortlichen und gleichgŸltigen Journalisten, der nach einer Sensation sucht und in dem Prozess ein verfrŸhtes Brandmal auf den Jungen legt. Und besonders seid Gyro, ein angeblich christlicher Verleger, dann um Himmelswillen (und ich meine Óum HimmelswillenÓ) warum ermutigen sie ihre jungen Leser nicht, ernsthaft um Stefans Befreiung zu beten. Wenn nicht, dann sind Stefans Chancen bald mit den empfohlenen Praktiken in der ăAnal AnleitungÓ von der RFSL Webseite (ref. 13) verbunden. Was ihn erwartet ist kein rosiges und hygienisches Bild, dass das Magazin seinen Lesern versucht weiszumachen. Der homosexuelle Lebensstil ist eine typische Entwicklung von Fehlverhalten.

Eine unserer ersten, und international anerkannten, BibelŸbersetzungen des Neuen Testamentes Auslegung/ErklŠrung Professor Chrys Caragounis. Als er sein neustes Buch ăHomoerotik" (veršffentlicht durch XPMedia (ref. 51) geschrieben hat, widerlegte er die neue Interpretation unserer traditionellen biblischen Lehre Ÿber HomosexualitŠt, die von K.G. Hammar und dem Gyro Magazin behauptend wurden. Er wurde deshalb von der Homolobby der UniversitŠt gezŸchtigt, sie wollten, dass er von seiner Stelle an der UniversitŠt in Lund zurŸcktritt.

Wie bereits erwŠhnt, ist in unserem Land die neue Interpretation ursprŸnglich von der ăSchwedischen KircheÓ, die bis zum Jahre 2000 die Staatliche Lutherische Kirche (ăSvenska StatskyrkanÓ) war. Heute wird die Schwedische Kirche von einer starken Homo-Hang Leiterschaft gefŸhrt. NatŸrlich sind nicht alle Geistlichen homosexuell, aber die Mehrheit der Leiterschaft ist es. Und die Ordination eines homosexuellen Priesters, der ăSegenÓ der homosexuellen Beziehung, der Druck fŸr vollstŠndige homosexuelle Ehen etc. sind an vielen PlŠtzen der Schwedischen Kirche am Werk. Unser abtrŸnniger Erzbischof KG Hammar hat den Ton fŸr diese schmutzige Entwicklung und absteigenden moralischen Geist angegeben. ZusŠtzlich an diese extreme Verfechten der homosexuellen Agenda hat er auch die Wunderwirkende Kraft Jesu Christi verleugnet. Unter diesem typischen VerkŸndigung ist eine neuere Aussage Ÿber die Jungfrauengeburt des Christus the Virgin birth of Christ (ref. 52):

ăIch kann nicht sagen, dass ich daran glaube. Aber das wichtige ist, was es bedeutet. Bedeutet die jungfrŠuliche Geburt wirklich eine biologische Abweichung? FŸr mich ist es eine klare theologische Aussage, eine Art zu sagen, dass es mit Jesus etwas besonderes ist. Er ist nicht der einzige in der Weltgeschichte, von dem gesagt wird, dass er von einer Jungfrau geboren wurde.Ó Obwohl solch eine Aussage von Hammar gesagt wird, muss er doch von Zeit zu Zeit in seiner Kirche stehen und mit seinen Mitgliedern aus Lutherischen Glaubensbekenntnis lesen: ăIch glaube an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unseren Herrn. Geboren von einer Jungfrau....Ó wie kann das mit seiner intellektuellen Ehrlichkeit Ÿbereinstimmen? Es kommt auch nicht Ÿberraschend, dass Erzbischof Hammar gesagt hat, dass einige Bibelstellen auf den ăhistorischen MŸllbergÓ gehšren.

Hammars Schwester (Anna Karin Hammar) ist eine ordinierte lesbische Priesterin in der Lutherischen Kirche in Uppsala. Aus Respekt ihrer sexuellen Orientierung gegenŸber hat sie folgendes gesagt: ăMeine Situation ist, dass ich als ein Homosexueller leben kann, weil ich Gottes Segen als so gro§ erlebt habe, dass er alle Vorurteile und Diskriminierung ŸberwindetÓ (Uppsala Nya Tidning, November 17, 2004).

Die Evangelische Heimatsland Stiftung (Sw.: ăEvangeliska Fosterlands StiftelsenÓ or EFS) ist eine Laienbewegung innerhalb der Schwedischen (Lutherischen) Kirche mit besonderem Gewicht auf Missionsarbeit und LaienaktivitŠten. Die EFS waren lange Zeit in Missionsarbeit in €thiopien involviert. Im Jahre 1959 kamen mehrere Missionsorganisationen aus verschiedenen LŠndern zusammen, die in €thiopien arbeiten, und sie formten die Bewegung der €thiopischen Evangelischen Kirche Mekane Yesus (engl. Ethiopian Evangelical Church Mekane Yesus (EECMY). Wir haben also eine lange Geschichte mit der EECMY, die, seit ihree GrŸndung ein gewaltiges Wachstum erlebt hat und heute insgesamt volle 5 Millionen Mitglieder zŠhlt (Die Gesamtbevšlkerung €thiopiens ist 78 Millionen). Unter anderem wegen einer frŸhen und anhaltenden Missionsarbeit in €thiopien von schwedischen Organisationen, EFS eingeschlossen, kam es nur natŸrlich, dass viel von unserer Entwicklungshilfe nach €thiopien geleitet wurde.

Diesen kommenden Sommer hat Mekane Yesus eine gro§e Konferenz in Addis Abeba. Die Schwedische Kirche, einer Teilnahme von EFS eingeschlossen, plante eine Abordnung, mit unserem Erzbischof als Leiter der Gruppe, zu senden. Aber der PrŠsident von Mekane Yesus hat im Januar zwei Briefe an den Erzbischof geschrieben, und um eine Klarstellung seiner Kirchenposition gegenŸber Homosexuellen Ehen und dem ăSegenÓ der Partnerschaft oder Ehe gebeten. [In einer neusten Befragung von 70 aktiven Geistlichen in der Schwedischen Kirche haben volle 75% kein Problem damit ein homosexuelles Paar zu verheiraten.]

Beide Briefe von Mekane Yesus blieben unbeantwortet von der Schwedischen Kirche. Aber sie wurde kŸrzlich von Mekane Yesus informiert, dass sie bei der Konferenz diesen Sommer nicht Willkommen sind not welcome to the conference this summer (ref.53). Unnštig zu sagen, dass dies eine gro§e EnttŠuschung fŸr viele Priester und Leiterlaien der Schwedischen Kirche war. Statt einer spannenden Reise nach €thiopien mŸssen sie nun zu Hause bleiben und Ÿber den Konsequenzen ihrer neuen Religion grŸbeln. Die Ironie von allem ist, dass die Leiter der Schwedischen (Lutherischen) Kirche sich selbst wahrscheinlich als weiter ăEntwickeltÓ sehen, als Mekane Yesus, weil sie eine lŠngere Kirchengeschichte haben. Zweifellos glauben sie, dass eines Tages in der Zukunft, die jŸngere Kirche in €thiopien, die sie halfen zu bauen, ebenfalls die volle Akzeptanz von der HomosexuellensŸnde annimmt. So wie geschrieben steht: ăAngebend, dass sie Klug sind, wurden sie NarrenÉ. (Ršm. 1:22 – 32)Ó

Es ist so, als ob eine neue Religion unser Land eingedrungen hat. Dieses ganze umarmen und willkommen hie§en der Homolobby Agenda ist gekoppelt mit einer starken Herunterspielung von dem was Jesus Ÿber die Hšlle gelehrt hat. Du wirst heute sehr wenige Botschaften von der Kanzel hšren, Ÿber ein Thema, Ÿber das Jesus so viel gelehrt hat.

Bevor er in den Himmel auffuhr sagte Jesus zu seinen JŸngern, dass der Heilige Geist kommen wird (Johannes 16:8): ăUnd wenn er gekommen ist, wird er die Welt ŸberfŸhren von SŸnde und von Gerechtigkeit und von Gericht.Ó

Das ist der Plan, der vom Heiligen Geist aufgestellt wurde. Aber in unserem Land ist es heute ein seltenes Vorkommen, dass Ÿber das letzte (ewige) Gericht gelehrt wird. Aber die ganze christliche Geschichte hindurch haben solche Botschaften den SŸndern einen Wink gegeben, zum Kreuz zu kommen und Bu§e zu tun. Statt dass Jesus die schreckliche BŸrde unserer SŸnden getragen hat, ist ăFreundschaft EvangelisationÓ das Mantra heute. ăKommt und tretet unserer Kirche bei, denn es ist eine fŸr dich und deine Kinder gesunde Sache, um eine Portion von Religion und Ethik zu bekommen.Ó Die RealitŠt der Hšlle ist etwas, dass heutzutage viele Christen in unserem Land einfach nicht glauben. Sie glauben, dass Jesus gescherzt hat, als er Ÿber die Hšlle erzŠhlt hat oder das er manche Menschen erschrecken wollte, damit sie seine JŸnger werden und ihm nachfolgen.

Stattdessen, wird ein bevorzugtes Ansehen von der Welt, die mit SŸnde befallen ist, immer wichtiger als das Mandat von Christus. Deshalb ist es nicht erstaunlich, dass die Pfingstdenomination regelmŠ§ig um die šffentliche gewŠhlte Meinung bittet und dafŸr zahlt und Befragungen Ÿber die Beliebtheit ihrer Denomination in unserer Gesellschaft durchfŸhrt. Letztes Mal bedauerten sie sehr, dass ihre Beliebtheit gesunken ist und sie gaben dem ăFall von ke GreenÓ die Schuld dafŸr. Offensichtlich vergessen sie die Worte des Meisters (Lukas 6:26): ăWehe, wenn alle Menschen wohl von euch reden, denn ebenso taten ihre VŠter den falschen Propheten.Ó und nochmal (Matt. 5:11 und 12): ăGlŸckselig seid ihr, wenn sie euch schmŠhen und verfolgen und alles Bšse lŸgnerisch gegen euch reden werden um meinetwillen. Freut euch und frohlockt, denn euer Lohn ist gro§ in den Himmeln; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.Ň Und nochmal (Lukas 6:22,23): ăGlŸckselig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden und wenn sie euch absondern und schmŠhen und euren Namen als bšse verwerfen werden um des Sohnes des Menschen willen; freut euch an jenem Tag und hŸpft, denn siehe, euer Lohn ist gro§ in dem Himmel.Ň

Entweder Christus oder die Pfingstdenomination mŸssen es verkehrt machen. Es kšnnen nicht beide richtig sein. Ist es dann ein Wunder, wenn unsere jungen Leute (entweder Versucht oder schon mit dem Joch von HomosexualitŠt gebunden) keine Direktion in irgendeiner Art und Weise finden von sogenannten evangelischen Denominationen. ăIhr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.Ó (Matt.5:13)

Zusammenfassung der Reaktion von Christlichen Gruppen in Schweden
Basierend auf der obigen Diskussion (und mit einigen offensichtlichen Verallgemeinerungen) fŠllt die Reaktion der Christen in Schweden dem verheerend Ansturm von HomosexualitŠt gegenŸber in drei verschiedene Gruppen:

1.     Die abtrŸnnige Kirche. Dies ist die offizielle Schwedische Kirche (Sw.: ăSvenska Kyrkan") in der HomosexualitŠt nahezu total vollstŠndig ist. Viele der Priester sind offen auslebende Homosexuelle und die gro§e Mehrheit (mehr als zwei Drittel) sagten in einer kŸrzlich durchgefŸhrten Forschung, dass es ihnen nichts ausmacht, einen homosexuellen Bund zu segnen. Weiter hat der Erzbischof K.G. Hammar ausgesagt, dass viel des Kernglaubens der Lutherischen Glaubensrichtung auf einen ăMŸllbergÓ gehšrt (Sw. "soph_gen").

2.     Die Freikirchliche (Sw."Frikyrkan") Denomination. Ihre Ausdehnung HomosexualitŠt zu akzeptieren variiert ein bisschen. Zum Beispiel hat die SMF (geleitet von Pastor Krister Andersson) schon die TŸren gešffnet und hei§t homosexuelle Pastoren Willkommen (solange sie auch von den lokalen Gemeindemitgliedern angenommen werden). Die Pfingstbewegung (Sw. "Pingst FFS") hat noch keine homosexuellen Pastoren in ihren Ranken Willkommen gehei§en. Obwohl ihr Leiter (Pastor Sten-Gunnar Hedin) stark die Predigt von Pastor Ake Green zurŸckgewiesen hat und weiterhin auf der Predigt von ihm herumreitet. Die Zeitung ăDagenÓ hat ansteigende Sympathien fŸr Homo – AlleingŠnge. Viele Denominationen in dieser Gruppe sind von regulŠrer finanzieller UnterstŸtzung von der schwedischen Regierung abhŠngig, mit starker VerknŸpfung, dass Homosexuelle in ihre Ranken Eingeladen werden. Mit verschlechternden Finanzen fŸr einige von ihnen (e.g. "Pingst FFS") wird es schwerer und schwerer solche AnsprŸche der Regierung zu ignorieren.

3.     Die Kirche, die ăWort des LebensÓ genannt wird (Sw. "Livets Ord") geleitet von Pastor Ulf Ekman. Diese Gruppe besteht und arbeitet ohne finanzielle UnterstŸtzung von der Regierung. Und Ulf Ekman sagte nach Ake Greens Predigt gegen HomosexualitŠt: ăke Green hat hier die UnterstŸtzung von 5 500 LeutenÓ und ăGott segne ke Green" und die ganze Gemeinde stand fŸr einen spontanen Applaus auf. Ekman fuhr fort: ăEs ist eine gro§e Schande fŸr das Christentum in Schweden, wenn nicht ein einziger Leiter einer Denomination seine UnterstŸtzung fŸr ke Green erklŠrt hat". 

Die Schwedische Kirche (die abtrŸnnige Kirche) war Teil der Schwedischen Regierung (Sw. "Statskyrkan") wurde aber vor einigen Jahren von der Regierung unabhŠngig gemacht. Mit dieser VerŠnderung wurden die finanziellen Anlagen und Gro§grundbesitze Teil ihres gegenwŠrtigen Wohlstandes. Deshalb steht zur Frage, ob sie lŠnger fŠhig sind als die meisten ăFreien KirchenÓ bestehen, wŠhrend unser Land ansteigend sŠkularisiert und sodomisiert wird.

Wo lŠsst das all die Opfer des homosexuellen Lebensstils?

Erinner dich, dass viele seiner Opfer sexuell Missbraucht wurden und als kleine Kinder traumatisiert wurden. Sexuell missbrauchte junge MŠnner sind 7-mal gefŠhrdeter sich selbst als Schwule oder Bisexuelle zu identifizieren, als hohe Adelige, die nicht missbraucht wurden. 

Ich mšchte mit einem Zitat von Kupelians Buch schlie§en: ăDie Vermarktung des Bšsen; Wie Radikale, Elite und Pseudo-Experten Uns Korruption als Freiheit verkleidet VerkaufenÓ. Kupelian schreibt auf Seite 35 (meine eigene Betonung markiert):

Homosexuelle Aktivisten bilden sich ein, mit den Schwarzen und der BŸrgerrechtsbewegung in den 60ern identisch zu sein. Afrikaner zu sein involviert offenbar nicht, die Flucht seines eigenen Gewissens und dem Autor des Gewissens – Gott.

Aber es ist genau wegen diesem Unterschied, dass es der ăSchwulen BŸrgerrechtsbewegungÓ (auf seiner Basis) nicht darum geht, die Gesetze zu verŠndern, damit Homosexuelle eine gleiche Mšglichkeit fŸr erweiterten oder Zutritt haben, so wie es fŸr die Schwarzen in den 60ern war. Homosexuelle leben schon in ihrer Freiheit und (neben den individuellen, die mit PŠdophilie kŠmpfen) kšnnen sie wohnen, arbeiten oder spielen wo fast immer sie mšchten. Tatsache ist, dass eine Gruppe Homosexueller ein hšheres Einkommensgehalt erhŠlt, als die durchschnittliche amerikanische Bevšlkerung. (Und sie haben mehr Zeit fŸr Freizeit und politischer AktivitŠten, weil sie sich in den meisten FŠllen keine Gedanken um die Kosten und Zeit machen mŸssen um Kinder gro§ zu ziehen.)

Es geht also nicht um die Rechte. Es geht um eine neu-Identifizierung von Wahrheit und Gutachten von Kritik, so dass militante Homosexuelle in ihrem ăLebensstilÓ bequem leben kšnnen ohne von der Wahrheit gestšrt zu werden.

Erinner dich, alle von uns – Homosexuelle eingeschlossen – haben ein Gewissen (das Gott in einem anders-dimensionalem Standard in jeden von uns eingeschlossen hat), dass einen inneren Konflikt hervorruft, wenn das was wir tun falsch ist. aber wenn wie Durcheinander in die Hand von dunklen MŠchten, die wir nicht verstehen, und dann anfangen unsere Besessenheit und Zwangsbegierden zu verteidigen, bekommen wir unweigerlich unser Gewissen als Feind. Und obwohl wir irgendwie erfolgreich sind in der UnterdrŸckung dieser inneren roten Warnlampe, was passiert, wenn derselbe zurŸckgewiesene Gewissensfaktor in einer anderen Person erscheint und unserer Bequemlichkeit zu nahe kommt? Wir fŸhlen uns bedroht.

Deshalb fŸhlen wir uns verpflichtet, die ăStimme unseres GewissensÓ zum Schweigen zu bringen – nicht nur in uns, sondern auch in anderen Menschen, die dazu tendieren unser Gewissen, mit dem im Krieg stehen, wieder zum Leben zu bringen. Das bedeutet, wir kšnnen Meinungsverschiedenheit tolerieren. Wir kšnnen es einfach nicht aushalten. Es bringt uns zum schreien. Zu dem homosexuellen Leben in Verleumdung, dann, selbst eine liebevolles Hilfsangebot von sagen wir einem christlichen, ehemaligen Schwulen, Pastor oder ăeine EntschŠdigungs- TherapieÓ bei einem Berater – um uns zu helfen diese homosexuelle AbhŠngigkeit zu Ÿberwinden – fŸhlt sich gemein und hŠsslich an. Tatsache ist, es ist wahre Liebe – die wir als Hass und ăFršmmeleiÓ Missinterpretierten, einfach weil es uns mit der Wahrheit konfrontiert, die in uns nicht willkommen ist.Ó